Bilanz eines Skiurlaubs

* eine geplatzte Skihose (an ziemlich repräsentativer Stelle des Mannes)

* eine defekte Brille, die nur noch einen Bügel besitzt (zum Leidwesen der blinden Kasi)

* drei neue Kindesfreunde aus der ganzen Welt (Martin heißt aber nicht Josef)

* zu viel Nachtisch, zu viel Brotzeit, zu viel Frühstück, zu viel Schokolade und zu wenig richtiges Nutella

* die Erkenntnis, dass eine „Lause“ nichts mit juckenden Kopfbewohnern zu tun hat, sondern mit einer netten Essenskleinigkeit am Nachmittag und vom Junior falsch ausgesprochen wurde

* die Erfahrung, dass eine „kloane Schnatterbichs“ weder eine alpenrepublikanische Klapperschlange noch ein wienerisches Musikinstrument ist („Küass die Hand“), sondern ein kleines Kind, das um nichts in der Welt die Klappe hält. Dreimal dürfen Sie raten, zu wem es gehört.

* die Erfahrung, dass Kindesverstopfung im Urlaub nichts Schönes ist. Wir kennen zwischen Memmingen und Spittal jedes Mc-Donalds-Klo.

* Schwimmhäute zwischen den Zehen vom Dauerbaden im Hallenbad (zur Kindesbespaßung)

*DMAX gibt es auch in österreichischen Hotelfernsehern

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