Streng verboten

„Maaaamaaaa….“ Peter hampelt ungeduldig vor mir herum, während ich die Spülmaschine leer und wieder voll räume. „Wann gehst Du endlich?“ Schön, dass man so geliebt wird. Ich bin leicht irritiert. „Warum in drei Teufelsnamen soll ich denn unbedingt weg?“ Das Sohnkind zögert keinen Augenblick: „Jetzt kommt gleich der Papa heim. Und der hat mir versprochen, dass ich am Computer in Deinem Büro spielen darf. Und wenn Du da bist, ist das ja streng verboten.“