Halle kriegt Boden

In diesem Jahr gehen die gemeinsamen Ferienspiele der Gemeinden Nusplingen und Obernheim wohl noch einmal auf dem Heuberg über die Bühne – wenn auch turnusgemäß das Bäratal an der Reihe gewesen wäre.

Nusplingen/Obernheim. Warum? Nusplingen setzt seine vor einiger Zeit begonnene Sanierung der örtlichen Turn- und Festhalle fort. Nach den kaputten Fenstern ist der marode Hallenboden an der Reihe, der den Verantwortlichen schon lange ein Dorn im Auge ist.

In den Sommerferien geht es frisch ans Werk. „Um Schul- und Vereinssport nicht zu beeinträchtigen“, erklärt Bürgermeister Alfons Kühlwein. Eine kleine Schönheitskur erhalten zudem die Wände in Gestalt von frischer Farbe und die Holzvertäfelung. Auch elektrische Arbeiten stehen auf dem Programm. Der Boden selbst, für den die Ausschreibung derzeit noch läuft, kostet wohl zwischen 50.000 und 55.000 Euro; die gesamten Kosten des nächsten Sanierungsabschnitts legt der Rathauschef mit 80.000 bis 90.000 Euro fest. Am Samstag, 4. April, wird der Nusplinger Gemeinderat unter anderem Bodenmuster begutachten, wenn er etliche Besichtigungstermine wahrnimmt.

Weil für die Ferienspiele die Halle unabdingbar wichtig ist, müssen die Ferienspiele-Kinder also noch einmal in Obernheim toben. Im vergangen Jahr hatten die Ferienspiele bereits in der Heuberggemeinde stattgefunden, davor war Nusplingen allerdings zweimal der Ausrichter gewesen. weil Maya Kordina ihre Tätigkeit als Ferienspiele-Leiterin in ihrer Heimatgemeinde Nusplingen hatte beenden wollen.
kasi für Zollern-Alb-Kurier

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