Arme Schweine und singende Männer

Peters Papa muss daheim was reparieren und lamentiert. Zum Kind sagt er im Spaß und auf gut Schwäbisch: „Ach Peter, weißt Du, ich bin halt eine arme Sau…“ Peter grinst und lacht: „Ja, Papa, ich bin dafür eine coole Sau…“ Auch was.

Peter muss dringend auf die Toilette und hüpft unruhig von einem Bein aufs andere. Ich fordere ihn auf, einfach kurz auszutreten: „Sonst passiert noch ein Unglück…“ Peter hält beide Hände vor und argumentiert: „Ich halte ihn zu. Da geht kein Tropfen raus.“

Peter geht ausnahmsweise mal mit in die Kirche. Daheim fragt er schon: „Singt der Mann da vorne im Kleid (der Pfarrer) dann wieder?“

Narri! Narro!

„Wir hatten kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu“, formulierte einmal ein Fußballspieler, warum eine wichtige Partie so gründlich in die Hose gegangen war. So ein Wochenende habe ich hinter mir. Es begann passenderweise am Freitagabend mit einer kaputten Heizung. Bei minus sechs Grad Celsius Außentemperatur war das gesamte Haus natürlich schnell eiskalt. Kind ausquartiert. Der arme Wurm war schon nach zwei Stunden blau vor Kälte. Am Samstag zog ich mir eine fiese Muskelzerrung am Rücken zu, so dass ich mich kaum regen konnte. Am Sonntag mussten wir mit unserer Narrenzunft zu einem Umzug, so halbsteif wie ich war. Zuerst vergaßen wir die Hälfte zu Hause, und mussten noch einmal zurück. Als wir dann endlich (noch) pünktlich und nass geschwitzt vor Ort waren und sämtliche Klamotten angelegt hatten (es war ja eiskalt), verkündete mein kleiner Sohn nach ungefährt 100 Metern Umzugsstrecke: „Maaaami, muss soooo dringend aufs Klo.“ Also raus und eine Hecke gesucht. Gefunden. Kind aus 1000 Kleidungsschichten ausgepellt. Auf empörtes „Hee, das it aber saukalt…“ erwidert: „Ich kann jetzt kein Klo zaubern….“ Kind ganz hilflos im Stehen: „Kommt nix. Ich glaub, mein Pimpi ist eingefroren…“ 1000 Kleidungsschichten wieder hochgezogen. Vier Narrengruppen mit dem Kinderwagen im Spurt durchquert,  bis wir unsere Gruppe wieder hatten. Sehr zur Freude der Zuschauer, so kriegen die wenigstens was für Ihr Geld.  Und als der Umzug vorbei war, war das Festzelt schon voll. Narri! Aber schön war’s trotzdem.

Der Tag ist nicht mein Freund

Kennen Sie das Gefühl, Sie träumen ganz fürchterlich und freuen sich jeden Moment aufs Aufwachen? Nur leider geschieht nichts? Mir ging es gestern so beim VfB, der spontan mal 1:5 (!!!) die Hucke voll bekam von meinen Freunden aus der bayrischen Landeshauptstadt. Deshalb war der Tag heute nicht wirklich mein Freund, zur Unausgeschlafenheit (die ab 30 furchtbar ist) kam eine mittelschwere Fußball-Depression. Aufgemuntert wurde der eiskalten Abend in einem eiskalten Stadion mit Krottenkick durch einen höchst drolligen Busfahrer aus dem Ruhrpott.  Dank seines Einsatzes – er fuhr trotz zwei Stunden Innenstadt-Talkessel-Stau sehr zügig – konnten wir die vollen 90 Minuten der geschichtsträchtigen Brustring-Niederlage von der ersten bis zur letzten Minute völlig auskosten. Und das obwohl der flotte Fahrer wohl lieber zu Schalke gefahren wäre: „In Gelsenkirschen spielt man auch Fußball… ne. Weiße Bescheid…“ Doch auch er trug sein Schicksal tapfer. So wie wir auch. Gemeinsames Leid schweißt einfach zusammen.

Rostbraten war gestern

Im Leben muss man immer genau aufpassen, genau lesen (vor allem das Kleingedruckte), genau schauen und sich genau ausdrücken. Erwartet man Besuch „so kurz nach fünf“, kommen meine liebsten Gäste ab 17.30 Uhr – wenn ich frisch geduscht, gut gelaunt und perfekt geschminkt mühelos das Essen in der aufgeräumten Küche fertig stelle. Wieder andere Besucher sind schon um 16.30 Uhr da – die mag ich persönlich gar nicht, die fröhliche „Wir-dachten-es-gibt-vielleicht- noch-was-zu-tun-Fraktion“, die dann verständnislos meine nassen Locken mustert und das Chaos in der Küche. Und dann gibt es noch diejenigen, von denen man gar nicht mehr glaubt, dass sie noch kommen, denn wenn sie eintreffen, sind die Töpfe längst leer, die Flaschen auch, und man muss mit einem Gürkchen-Wurstbrot und warmem Bier improvisieren. Besser ist es da, kurz und bündig zu sagen: „Es gibt um 18 Uhr Essen.“ Klare Ansagen machen das Leben leichter. Genauso einfach ist es natürlich,  ins Restaurant zu gehen. Doch auch da ist Genauigkeit Trumpf – das erfuhren unlängst gute Bekannte von mir. Frohgemut entdeckte man, dass zum Tagesessen an diesem Tag original-echter schwäbischer Rostbraten in der Speisekarte stand, fein gebraten mit hauchdünnen Zwiebelringchen. Wie staunten die sehr erwartungsfroh-hungrigen Gäste, als ihnen zwei Teller mit einem undefinierbren Nudelgericht vorgesetzt wurden. Nun ja, wie sagt der Schwabe so schön: „D’r Honger treibt’s nei…“ Was die beiden Besucher aßen, war Ihnen nicht ganz klar. Sie mussten es beim Verlassen des Restaurants auf der großen Angebots Tafel nachlesen: Thailändisches Gemüse-Curry auf Pute mit Ingwer und Zitronengras.“ Dort stand übrigens auch, dass Donnerstag war und nicht Mittwoch. Rostbraten war gestern.

Patriotische Kuchen und viele Sterne

Peter ist bei der Kindergarten-Aufführung der Mond, seine kleinen Kollegen stellen eine muntere Sternenschar dar. Voller Stolz kommt er heim und strahlt: „Der Mond ist der Chef von den Sternen, das hab ich im Kindi gleich gesagt.“ Ja, Peter, aber nur bei Nacht.

Peter liebt Firmenlogos und „liest“ für sein Leben gern die Prospekte sämtlicher Discounter. Eines Tags gibt es bei Penny diverse Haushaltsgeräte. Peter lässt sich feinsäuberlich aufdröseln, welches Fabrikat das Bügeleisen hat, von welcher Marke der Wasserkocher stammt, woher die Kaffeemaschine kommt. Besonders angetan hat es ihm jedoch ein Staubsauger, der den blumigen Namen „Progress Stuttgart“ trägt. Wie es der Teufel will, kauft seine Oma genau diesen Staubsauger – falls der richtige einmal kaputt geht. Peter entdeckt das Gerät gleich im Abstellkämmerchen. Die Oma fragt: „Schau Peter, was ist das?“ – „Ach Oma, das ist doch ganz einfach. Ein Progress Stuttgart. Gibt es grade bei Penny.“ Noch Fragen?

Wir backen für ein Länderspiel Muffins mit schwarz-rot-gelbem Zuckerguss. Peter findet das voll cool und sagt: „Mensch Mama, die Kuchen sehen voll deutschländerisch aus.“

Grün ist die Hoffnung

Sie erinnern sich an Pinocchio, den vorlauten, frechen Holzknaben, der beim Lügen stets eine lange Nase bekam? Bibi Blocksberg, eine andere Heldin der Kinderzimmer, verhext Lügewichte indes dergestalt, dass sie unmittelbar nach dem Schwindeln ein grünes Gesicht bekommen – auch sehr schick. Wie wäre das nett in unserem Alltag. Man trifft eine alte Bekannte beim Einkaufen und denkt: „Ach Du Sch… gerade jetzt und gerade die…“ Statt das besagter Person genau ins Gesicht zu sagen, säuseln wir freundlich: „Ahhhh…. schön Dich mal wieder zu sehen… ich wollte Dir schon längst mal wieder anrufen! Ich habe sooo oft an Dich gedacht!“ Ein anderes Beispiel: Eine Kollegin ruft an, eine, die nie überlastet, hektisch, müde ist, immer wie aus dem Ei gepellt aussieht, wie just nach zwölf Stunden Tiefschlaf. Und diese fragt, während ich abgehetzt und ungeschminkt am Computer sitze: „Na, wie geht’s Dir?“ Bitte? Soll ich Ihr sagen, dass mir der Rücken zum Umfallen weh tut? Mein Kind gerade in der Trotzphase steckt? Mein Mann seit Tagen auf der Messe ist? Ich Arbeit habe bis über die Haarspitzen und schon die dritte Nacht am Rechner zugebracht habe? Nein, natürlich nicht. Ich erlaube mir eine kleine Notlüge und sage fröhlich: „Ach gut, Du.“ Peng. Dicke Ladung Grasgrün. Oder eine Nase, die mindestens vier Straßenzüge weiterreicht. Nächstes Beispiel. Das Kind findet es lustig, mit dem Mehl-Voratsbehälter zu spielen. Die (frisch geputzte!) Küche gleicht einer Koksbude der übelsten Sorte: „Ich hab doch nur schneien gespielt….“ Und dann sagt der Knirps auch noch: „Mama, nicht schimpfen… Du hast als Kind doch sowas bestimmt auch gemacht…“ Nun ja, soll ich meinem Sprössling sagen, dass ich einmal 30 Eier in die Wäscheschleuder gedonnert habe? Oder 50 Filzstifte auseinander montiert habe und tagelang aussah wie geprügelt, so bunt wie ich war? Wäre pädagogisch wenig sinnvoll, erfährt er wohl noch früh genug von der Oma. Deshalb sage ich streng: „Nein, Peter, natürlich nicht. So was Blödes machen nur ganz dumme Kinder.“  An diesem Grünton will ich gar nicht erst denken. Genauso wenig an das Terpentin-Malheur oder die am Toaster verbrannte Nase oder die verspeisten Teerosen oder…oder…oder…

Holt mich hier raus

Sie haben das Dschungel-Camp angeschaut? Oder möchten Sie das verschämt für sich behalten? Ich gebe es offen zu: Ich habe es genossen, wie Giftspritze Giulia Siegel (die im wirklichen Leben ganz normal Julia heißt) von Spinnen angehopst wurde.  Dabei habe ich mich gefragt, wer da mehr gelitten hat… Ich habe zwar nicht jede Folge gesehen – für mein Schlafverhalten kam diese intellektuell hochstehende Sendung einfach zu spät -, aber ich habe mich oft gefragt, wieso sich jemand so etwas antun kann. Kohle hin oder her. Der „Dschungel“ in unserem Haus ist unser so genanntes „drittes Zimmer“. Warum „drittes Zimmer“? Wissen wir auch nicht so genau, stammt vermutlich aus meiner Zeit in einer Wohnung, die tatsächlich nur drei Zimmer hatte.  Ein Korb Wäsche, und spontan kommt Besuch? Hinein damit. Der Staubsauer wird später noch gebraucht? Tür auf, Tür zu, gut ist. Steuerunterlagen, die man noch sortieren muss? Kein Problem, das Zimmer hat einen großen Tisch. Und wenn zwischen Wäschekorb, Sauger und Ordnern noch Platz ist, finden auch ausrangierte Telefone, Computer-Mäuse, alte Drucker und Werkzeug-Utensilien ein Plätzchen. Ein Abenteuer-Spielplatz für unser Kind, bisweilen habe ich aber ernsthaft Sorge, dass er da drinnen spontan in einem Berg Weihnachtsschmuck von vor drei Jahren versinkt, sich in einem Kabelberg verheddert oder sich ganz schnöde etwas bricht. Und lauthals ruft: „…holt mich hier raus…“

Sexy Körper und alte Hosen

Ich frage Peter: „Sieht das schön aus, was ich anhabe?“ und zeige auf meine zugegebermaßen sehr bunte Bluse.  Mein Sohn schüttelt geradezu angeekelt den Kopf: „Nein, gar nicht. Aber Deine Hände riechen gut.“ Immerhin.

Wir sehen beim Einkaufen einen älteren Herrn in einer sehr alten, verbeulten Jogginghose. Peter schaut ihn an, kriegt Tränen in die Augen und sagt sehr laut: „Mamaaaa, schau, der Mann ist sehr arm.“ Ich sage erst instinktiv: „Psssst!“ und frage dann aber doch noch: „Warum?“ – „Der hat seine ganzen guten Kleider verloren…“

Wir sind im Kindertheater. Dort läuft ambitionierte Kindermusik mit pädagogisch sinnvollenTexten. Peter erzählt der Dame neben uns, dass wir zuhause auch viel Musik hören. Diese fragt interessiert nach, was Peter dann selbst so möge: „Die Toten Hosen, oder ich singe gern „Jede Stelle an meinem Körper ist sexy…“ und „In Sankt Anton ist es schön“. „Gelobt sei die Fasnet mit ihren tollen Hits.

Peter spielt gerne Haushalt, er kocht, wäscht und liebt vor allem das Bügeln. Seine Bügelwäsche plättet er immer mit meiner alten Butterdose. Mein Mann kennt diese Gepflogenheit nicht. Als Peter ankommt und das Bügeleisen will, hat er erstens keine Ahnung, was der Spross eigentlich  möchte. Zweitens findet er es dann unpassend, gerade am Sonntag zu bügeln: „Am Sonntag bügelt man nicht (haha), da ist doch der Tag des Herren (noch mal haha).“ Peter eiskalt: „Macht mir doch nichts. Der kann ruhig mitbügeln.“

Einladung zum Lachs

Ich bin nicht nur in Sachen Dialekt („Wir können alles außer Hochdeutsch!“) eine richtige Schwäbin, sondern ich liebe auch alles, was umsonst ist, es gratis gibt, man mir unentgeldlich zum Probieren in die Tasche schiebt. Dabei ist es ganz egal, ob es sich um wohlriechende Kosmetikpröbchen aus dem Reformhaus, Kräutermischungen von der Heilpraktikerin oder ein Weinpröbchen beim Wasserkaufen ist. Ich liebe die kleinen Duschgel-Päckchen, die Mini-Lebkuchen zur Weihnachtszeit oder die beiden Bonbons, die mir der Tankwart über den Tresen wirft. Mein personliches El Dorado sind demnach Messen. Komme ich von dort wieder heim, bin ich mit Schlüsselbändern beladen (für mich eine an und für sich komlett schwachsinnige Einrichtung, da ich meine Schlüssel ohnehin nicht finde, es sei denn, ich suche gerade meinen Geldbeutel), ich habe Unmengen von Papiertüten dabei mit Tonnen von Prospektmaterial (falls ich mir mal den neuen VW-Scirocco leisten kann, weiß ich schon übers Zubehör Bescheid),  Firmen-Gummibärchen in Minitütchen, Spielzeugautos, Luftballons, Kugelschreiber, Notizblöcke und gesponserte Jute-Taschen. Zuhause sortiere ich dann mit glänzenden Augen auf dem Esszimmertisch meine Schätze. Mittlerweile könnte ich es mit meiner Sammlung an Schlüsselbändern mit Sicherheit in Geißens Guiness-Show schaffen. Oder, wenn ich alle zusammen knüpfe, eine Trasse bis in den Nachbarort legen. Und trotzdem: Es kann ja sein, dass spontan einmal mein Schlüsselband kaputt geht, dann kann ich das neue individuell mit meiner Garderobe abstimmen. Meine Kugelschreiber-Sammlung ist ähnlich groß, was mit Sicherheit zum Teil – aber wirklich nur zum Teil! – daran liegt, dass ich bezüglich von Kugelschreibern kleptomanisch veranlagt bin. Leiht mir jemand einen Stift, wandert der wie von Geisterhand in meine Tasche. Nicht dass Sie das falsch verstehen: Nicht aus Absicht, sondern eher durch Schusseligkeit, wenn ich in Gedanken bin. Also, wenn Sie mal einen Kuli brauchen… Ganz spannend ist allerdings das, was mir ein ehemaliger Kollege letztens erzählt hat. Er geht zum Mittagessen am Freitag stets in den Supermarkt seines Vertrauens, da es an diesem Tag dort immer Probierständchen gibt. Wahlweise speist er dann dort Rigatoni an Lachs, schwäbische Maultaschen oder Schweizer Käse mit Bergbauernbrot. Dann gibt er solange vor, sich nicht entscheiden zu können, was er kaufen will, bis er satt ist. Und dann, raten Sie mal, was dann passiert? Dann tut er so, als hätte er seine Frau aus den Augen verloren und rennt weg. Unwesentlich zu erwähnen, dass er GAR KEINE Frau hat. Ist das denn die Möglichkeit? Das ist selbst mir als echter sparenden Schwäbin zu viel, denn Anstand besitze ich noch. Außerdem: Wer will schon jeden Freitag Lachsnudeln essen?

Murphy und die Winke-Fähnchen

Murphy’s Gesetze – ich glaube, niemand kennt sie so gut wie ich. Muss ich auf einen einzigen Termin weiter fort in einer Woche, kann ich mit Sicherheit sagen, dass es an diesem Tag Blitzeis, Schneetreiben oder sintflutartigen Regen gibt. Zu meiner Rückengymnastik, für die ich auch auswärts muss, bin ich noch NIE bei offenen Straßen gefahren, sondern immer rutschenderweise. Fällt eine meiner tausend Tupperschüsseln aus dem Schrank, kann ich mit 1000-prozentiger Sicherheit davon ausgehen, dass sie eine offene Saftflasche trifft und in der Küche eine Schweinerei anrichtet. Gibt es im Stadion nette Winke-Fähnchen, ist genau bei mir die Schachtel leer. Freue ich mich auf die letzten drei After-Eights, kann ich darauf gehen, dass irgendjemand im Haus die soeben verputzt hat. Soviel zum Privaten – auch im Büro geht es mir nicht anders. Muss ich endlos viele Papiere ausdrucken, geht vor den letzten fünf Blättern die Patrone leer. Nicht zu vergessen, dass mein Internetanbieter immer dann „regelmäßig anfallende Wartungsarbeiten“ vornehmen muss, wenn ich schätzungsweise 212 immens wichtige Emails verschicken  muss. Sie sehen, ich könnte die Liste tagelang fortführen… Diese Alltagswidrigkeiten nerven mich immer so sehr, dass meine Familie und Freunde mir regelmäßig zu Entspannungsübungen oder autogenem Training raten. Doch was wäre die Konsequenz? An manchen Tagen, glaube ich, würde ich dann mehr auf dem Büroboden liegen und auf meine innere Stimme horchen, als am Schreibtisch zu sitzen und Geld zu verdienen. Vermutlich würde also ein Boxsack-Training zu meinem Temperament mehr passen. Geht schneller und beruhigt auch.