Tote Hose in der Kiste

Ich habe schlecht geschlafen. Mein herzensguter Mann lässt mich deshalb noch etwas dösen, während er das fortwährend quasselnde Kind bespaßt und anzieht und zum Zähneputzen anhält. Plötzlich höre ich den genervten Sprössling fragen: „Und unser Toten-Hosen-Fan? Der liegt noch in der Kiste, was?“ Kinder machen viel Freude.

Manchmal aber auch ganz in Echt. Peter und ich sind beides leidenschaftliche Stadtbummler (wenn man Besuche im Drogeriemarkt und im Großmarkt mit einrechnet). Am Montag waren wir mittags miteinander unterwegs. Im Auto sagt das Sohnkind mit feuchten Augen: „Ach Mama. Danke dafür, dass ich den Mittag heute mit Dir verbringen darf.“

Brei für den Teufel

Wir haben wieder Fasnet – schwäbisch-alemannisch also das, was anderswo Karneval oder Fasching heißt. Unser Dörflein hat eine Zunft; ich stamme zwar nicht von hier, gehe aber zum „Narren“, seit ich meinen Mann kenne. Also mittlerweile auch schon fast seit zehn Jahren.  Mir macht es Spaß, während der Umzug Schabernack mit den Zuschauern zu treiben (natürlich in Maßen :-)), kurz zu plaudern, Bonbonle abzugeben und dann weiterzuziehen. Manche Bekannte oder alte Schulfreunde trifft man exakt einmal im Jahr – auf der Fasnet.

Als dann vor gut vier Jahren unser Sohnkind das Licht der Welt erblickte, stand für uns gleich fest, dass der Zwerg mit zur Fasnet geht. Der bedauernswerte Wurm wurde also in seinem ersten Jahr als Erdenbürger gleich mit zu den Umzügen geschleift, dick verpackt im Wagen. Ich erinnere mich gut, ich hatte Muttermilch in einer Thermoskanne dabei und Karottenmatsch zum Warmmachen. Das Wasser dafür musste ich in einer Festzeltküche holen. Die Jahre danach verbrachte Peter die Umzüge in einem Buggy oder einem Bollerwagen. Oft verschlief er sie trotz großer Geräuschkulisse. Dass er bleibenden Schaden davon getragen haben könnte – diesen Eindruck gewann ich nie. Peter war seit jeher eine kleine Partyratte. Woher er das bloß hat?

Nun ja – all das mag übertrieben sein. Gestehe ich zu. Auch die Tatsache, dass ich meinem Männchen schon früh die Angst vor den Masken, den Larven, nehmen wollte – noch dazu, wo wir zu Hause eine Teufelsmaske haben, eine freundlich ausschauende zwar, aber halt trotzdem eine Teufelsmaske. Ab November saß stets der Fif (so nannte Peter den Teufel, er konnte Mephisto nicht sagen)  bei uns am Tisch. Er lebte mit uns, er aß mit uns, saß bei uns auf dem Sofa. Einmal hat Peter den armen Holzteufel sogar hingebungsvoll mit Dinkelbrei gefüttert, den ich großflächig abkratzen musste.   Der Fif durfte regelmäßig sogar in Peters Bettchen schlafen, was ich ganz rührend fand, eng umschlungen vom Thronfolger. Mittlerweile geht Peter gern mit zu den Umzügen. Gerade vorhin hatten wir Häsprobe. Nächste Woche ist Uraufführung. Narri, Narro!

So ein Schleimer

Peter und ich gucken die Ludolfs. Uwe, der alte Charmeur, öffnet zwei Kundinnen die Tür und begrüßt sie mit den Worten: „Da stehen aber zwei hübsche junge Frauen.“ Nebenbei bemerkt: Die beiden sind weder das eine, noch das andere. Ich meckere: „So ’n Schleimer.“ Peter entrüstet sich: „Aber Mama. Bitte. Wenn das zwei hübsche, junge Frauen sind, wird man das ja wohl sagen dürfen.“

Peters Oma Schatz hat Geburtstag. Peter bastelt ihr mit ehrlicher, allumfassender Hingabe einen Gutschein. Natürlich braucht er jemandem, dem er den Inhalt diktieren kann. Dafür nimmt er seine andere Oma, die passenderweise am selben Tag Geburtstag hat. Auf Peters Geheiß schreibt Oma Lotte für Oma Schatz: „Gutschein für 1 X Stadtbummel mit Peter. Aber nur zum großen Spielwarenladen.“ Da hat jemand mal vollkommen uneigennützig geschenkt.

Rosa Wölkchen

Rosa Wölkchen sind eine feine Sache, genauso nett ist es, die Welt durch einen rosa Schleier zu betrachten. Wenn man aber einen knapp fünfjährigen Sohn hat, der Rosa, Pink und Lila zu seinen „abseluten“ Lieblingsfarben auserkoren hat, kommt es mitunter zu schönen Situationen. Peter zieht beim Verkleiden-Spielen immer rosa Röckchen an. Zur Fasnet war er kein Pirat oder Zorro, sondern eine Pippi Langstrumpf. Außerdem liebt mein Sohn rosa Haarspängchen, pinkfarbene Haargummis und lässt sich beim Friseur nach dem Schnitt immer pastellfarbige Strähnchen ins Haar ziehen. Mir persönlich ist das vollkommen wurscht, Peter ist ein kleiner Junge, und rosa Haarklämmchen führt der Kasi-Haushalt eh nicht. Allerdings hat Peters Umwelt (auch sein Papa 🙂 ), das stelle ich immer wieder einmal fest, mit der Rosa-Liebe ein großes Problem. Nun ja. Alt bekanntes Phänomen. Wir haben keine Probleme, also basteln wir sie uns. Durch die rosa Wolke hindurch.

Peter hat sich im Urlaub von Urlis Weihnachtsgeld eine schicke Eisbär-Mütze gekauft. So eine tolle, sauteure mit Fell obendran. Am liebsten würde das Sohnkind die Mütze nicht mal zum Schlafen ablegen – dementsprechend häufig trägt er sie also. Die Mütze ist mittelblau und hat obendrauf pinkfarbenes Fell. Ich finde sie megacool. Peter sieht damit echt nett aus.

Folgender Dialog im Kindergarten. Ein kleines Fräulein beobachtet nach unserer Ankunft, wie ich Peter beim Ausziehen helfe.

Mädchen: „Worum hot der a rosane Kapp‘ uff?“

Kasi: „Weil er sich die ausgesucht hat und sie ihm gefällt.“

Mädchen: „Buaba dürfed aber nix Rosanes anhaba.“

Kasi: „Warum nicht? Peters Onkel hat auch rosafarbene Pullis.“ (Nebenbei ist das sogar HOCHMODERN.)

Mädchen: „Echt? Goht des? I fend, Buaba müssed Blau anziehen. Oder so.“

Kasi: „Nein. Jeder darf anziehen, was er möchte.“ (Solange es sich beim Kind nicht um Sandalen im tiefsten Winter handelt.)

Mädchen: „Rosa isch doch bloß für Mädchen. I fend des komisch.“

Peter hat zum Glück Selbstbewusstsein: „Du bist doch bloß neidisch, weil Du keine so schöne Mütze hast, oder?“

Wir und das iPhone

Ich habe ein neues iPhone. Eigentlich haben es eher wir – Peter und ich. Peter hat das kleine Kistchen schon super im Griff und würde am liebsten jeden Tag tolle Handyspiele herunterladen (also die so genannten Apps), seine Stimme aufnehmen oder mal kurz navigieren, wo wir im Urlaub hinfahren. Dank eines sehr freundlichen Kumpels, der Peter stundenlang sein iPhone zur Verfügung stellte, damit der Thronfolger Monopoly spielen konnte, glaubt das Kind allerdings, ein iPhone sei eine Monopoly-Maschine, mit deren Hilfe man uneingeschränkt im Knast landet, Bahnhöfe kauft oder Einkommenssteuer abdrücken muss. Warum das Monopoly-Programm allerdings verlangt: „Rütteln Sie an Ihrem Gerät“, wenn man würfeln muss, ist mir bislang noch unerschlossen.

Lange Rede kurzer Sinn. Peter glaubt also, ich hätte jetzt eine Monopoly-Maschine. Als ich die Handykarte einbaue, fragt er, was das werde. Ich erkläre ihm, dass das zum Telefonieren ist. „WAAAAS?“ fragt der Zwerg: „Telefonieren kann es auch noch?“ Ich erkläre ihm, dass es einst Zeiten gab, in denen Telefone nur zum Telefonieren da waren, keine Kameras hatten und kein Navigationsgerät. Peter fragt: „Mama, DAS ist sicherlich schon GAAAAANZ lang her. Da nämlich, als Du noch jung warst.“

Inbetriebnahme

Familie Kasi hat eine neue, schicke Kaffeemaschine bekommen. Seit jeher weigere ich mich, neue Elektrogeräte in Betrieb zu nehmen – wozu hat man einen Mann, dessen Hobby, Beruf und Berufung Strom aller Art ist? Ich schiebe den Riesenkarton also gepflegt ins Eck. Da habe ich die Rechnung aber ohne den Thronfolger gemacht. Der steht mit erbostem Blick in der Tür, winkt mahnend mit seinem kleinen Zeigefinger und fragt mit eisigem Tonfall: „Was bitte wird das?“ Ich erkläre ihm, dass Inbetriebnahmen seit jeher und Jahrtausenden Aufgabe seines Papas ist. Peter will das gar nicht einsehen: „Wieso denn das? Kannst Du keine Gebrauchsanleitung lesen?“

Ja. Ich geb’s zu. Ich habe mich vor meinem knapp fünfjährigen Sohnkind geniert und deshalb ganz zügig den Karton geöffnet. Brav die Gebrauchsanleitung studiert (war auch gar nicht lang). Selbstverständlich haben Peter und ich mit vereinten Kräften den neuen Automat zum Laufen (sprichwörtlich) gekriegt. Peter triumphierend: „Na siehste. Du kannst das doch. Und mir hasse mal wieder nicht geglaubt.“ Woher hat er das, dass er IMMER das letzte Wort haben muss.

Erziehungsgrundsätze

* Peter hat Grisu, den kleinen Drachen gesehen. Er wundert sich sehr, dass in der Serie zwei Streithähne sich offenbar etwas an den Kragen gehen. Folgender Dialog entspinnt sich.

 „Maaaama…. darf man würgen?“

Ich: „Um Gottes Willen. Nein. Nie. Niemanden.“

Peter: „Und wenn mir wer dumm kommt?“

Ich: „Man haut nicht. Und man würgt schon gar nicht. Konflikte löst man anders.“ (Ach, an mir ist ein Pädagoge verloren gegangen.)

Peter: „Ich darf also echt niemanden würgen?“

Ich: „NEIN! NIE!!!“

Peter: „Nicht mal nen Bayernfan?“

Ich hinterfrage meine Erziehungsziele. Denn solche Aussagen gehen selbst mir zu weit. Das Kind bekommt eine Standpauke zu Gewaltlosigkeit und Fußball. So.

Wir sind beim Skifahren. Das Kind hat leider eine Eigenschaft von mir geerbt: die Ungeduld. Peter ärgert sich über seine Ski (weil die keinen Pflug machen). Außerdem über seinen Papa, weil der will dass er einen Pflug macht und nicht Schuss fährt. Den Vorschlag, in der örtlichen Skihütte unseres Örtchens einzukehren, findet er großartig. Und manfestiert einen Vorschlag: „Komm Mama, wir geben den Papa am Lift ab und machen Party.“ Wiederum überlege ich, was ich dem kleinen Mann eigentlich vorlebe. Das zweite Mal an diesem Tag übrigens im vollbesetzten Speisezimmer, als Peter voller Inbrunst gröhlt: \“Hey, das geht ab…\“ 

Peter ist seit längerem einmal wieder im Hotel auf Ferien. Dort beherzigt er in vollem Umfang das, was man ihm zu Hause eintrichtert: Er muss sich abmelden, bevor er den Standort wechselt. Deshalb sagt er zu der netten Bedienung beim Abendessen – wohl gemerkt in breitestem Schwäbisch: „Id dass da morga verschrickscht. Wenn mir mol fehled, send mir bloß Nutella kaufa.“ Selten habe ich jemanden so entgeistert gucken sehen.

Multitasking

Mein Gatte rühmt sich gern damit, er könne mehrere Dinge auf einmal. Jede Frau weiß, dass das nicht stimmt, aber weil ich eine gute Ehefrau bin, lasse ich ihn gern in dem Glauben. Soeben passierte bei uns daheim etwas Nettes. Peter hatte eine Sauerei in seinem Zimmer, die sich von und zu schrieb. Während der Junior vermeindlich aufräumte (was er nur sehr ausgewählt tat), kümmerte sich mein Angetrauter um den Kaufladen. Dieser musste nach angemessener Bespielungszeit mal wieder zur Auslagerung in den Keller. Also: Mann verpackt hingebungsvoll Holzbirnen und Plastikeier. Sohn sortiert seine Playmobil-Sammlung. „Maaaama. Hast Du die Infusion gesehen?“ Nein, zum Glück nicht. „Kaaasi, kommen die Trauben eher zu den Früchten oder dem Gemüse?“ Am besten in die Flasche, als guter Rotwein nämlich.

So vertröpfelt der Abend gepflegt und angenehmerweise friedlich, auch wenn das Aufräumresultat des Gatten besser ist als das des Thronfolgers. Doch plötzlich kommt Hektik in die Bude beim Blick auf die Uhr. Peter hat ja wieder Kindergarten, hat noch nichts gegessen außer Manner-Waffeln, ist noch nicht gebadet und muss ins Bett. Der Mann beschließt, den Kaufladen fertig aufzuräumen, das Kind zu baden und – oh Pein, Peter muss nebenher noch aufs Klo. Das sind ja drei Dinge auf einmal – und das geht nun wirklich nicht. Lautes Gebrüll vom Klo. „Paaaapa, ich bin hier. Muuhuuus mal.“ Alles klar. Das Wasser läuft auf Hochtouren in die Wanne, die schon fast voll ist. Ich verkneife mir die Frage, ob mein Liebster das im Griff hat – meistens ist er dann etwas beleidigt, weil ich ihm unterstellen KÖNNTE, er habe nicht einmal eine Badewanne im Griff. Peters Sitzung dauert. Das Wasser läuft noch immer. Was macht mein Mann überhaupt? Ich suche ihn. Auf einmal wieder Hektik. „Kaaaasi, wo bitte ist das Knisterbad?“ –  „Das WAS?“. Gesucht wird Peters neues Bademittel, das in der Wanne aus unerfindlichen Gründen knistert wie ein Lagerfeuer. Und eben dieses Hightech-Bad ist verschwunden. Nebenbei, es steht im Badezimmerschrank. Aber da sucht mein Mann ja nicht. Warum auch. Lautes Gebrüll erneut aus der Toilette. „Paaaapa…. hab das Klo ganz doll verschmutzelt…“ Ich will eingreifen, mein Mann will aber alles selbst regeln. Klar, Multitasker. Irgendwann. Nach langer Zeit. Das Kind liegt sauber gewaschen, nach Himbeere duftend und schlafend im Bett. Mein Mann atmet laut auf dem Sofa, von soviel Multitasking heillos ermattet. So friedlich schlafend gefallen mir meine Männer ausnehmend gut :-).

Bilanz eines Skiurlaubs

* eine geplatzte Skihose (an ziemlich repräsentativer Stelle des Mannes)

* eine defekte Brille, die nur noch einen Bügel besitzt (zum Leidwesen der blinden Kasi)

* drei neue Kindesfreunde aus der ganzen Welt (Martin heißt aber nicht Josef)

* zu viel Nachtisch, zu viel Brotzeit, zu viel Frühstück, zu viel Schokolade und zu wenig richtiges Nutella

* die Erkenntnis, dass eine „Lause“ nichts mit juckenden Kopfbewohnern zu tun hat, sondern mit einer netten Essenskleinigkeit am Nachmittag und vom Junior falsch ausgesprochen wurde

* die Erfahrung, dass eine „kloane Schnatterbichs“ weder eine alpenrepublikanische Klapperschlange noch ein wienerisches Musikinstrument ist („Küass die Hand“), sondern ein kleines Kind, das um nichts in der Welt die Klappe hält. Dreimal dürfen Sie raten, zu wem es gehört.

* die Erfahrung, dass Kindesverstopfung im Urlaub nichts Schönes ist. Wir kennen zwischen Memmingen und Spittal jedes Mc-Donalds-Klo.

* Schwimmhäute zwischen den Zehen vom Dauerbaden im Hallenbad (zur Kindesbespaßung)

*DMAX gibt es auch in österreichischen Hotelfernsehern

In eigener Sache

So eine lange Blog-Pause hatte ich noch nie. Puh – ein dickes Sorry an meine treuen Leser! Danke vor allem an meinen treuesten Fan Michael Landmann fürs Nachhaken. Liebster Michael, wir sind wieder alle gesund, wir haben alle vorweihnachtlichen Arbeiten erledigt, und wir freuen uns jetzt auf ein ganz ruhiges Fest. Außerdem hat unser Haus einen Estrich bekommen, das heißt, erstens ruht die Baustelle jetzt etwas. Zweitens sind wir schon ganz weit, finde ich. Trotzdem ein liebes Dankeschön fürs Nachfragen und ein paar kurze Worte in eigener Sache.

Wir haben ein paar Wochen Krankheitsphase hinter uns. Eigentlich nicht wir, sondern unser Sohn. Aber das weiß jeder, der selbst Kinder hat, dass die ganze Familie irgendwie in Mitleidenschaft gezogen ist, wenn ein Sprössling krank ist. Und das im sprichwörtlichen Sinne. Jetzt fahren wir erst einmal eine Woche lang zum Skifahren, weil ich so genug habe wie schon seit langem nicht mehr. So ein Hausbau stresst ganz schön, wenn er auch viele spannende Erfahrungen mit sich bringt.

Und trotzdem. Irgendwie raste die Zeit in diesem Jahr nur so fort – und plötzlich war Weihnachten.  Ich habe es in diesem Jahr nicht einmal auf die Reihe bekommen, die Gruß-Emails pünktlich abzusenden. Muss ich erwähnen, dass ich in diesem Jahr erst gar keine Karten geschrieben habe? Weil Weihnachtskarten mitten im Hochsommer doof aussehen? Aber dafür gibt es andere Dinge, die in diesem Jahr gut geklappt haben. Von daher will ich gar nicht meckern: Der VfB kann wieder gewinnen. Jens Lehmann braucht keine Brille, er hat sie ja wieder zurückgegeben. Mein Haus hat einen Estrich. Mein Schreibtisch ist zum Jahresende aufgeräumt. Ich war zweimal beim Zahnarzt, ohne dass er bohren musste. Mein 1,5-Kilogramm-Glas Nutella habe ich fast allein gegessen. In gut zwei Wochen.  

Na also. Euch wünsche ich ein glückliches und vor allem gesundes Jahr 2010 (zum „Gesund“ tragen anderthalb Kilo Nutella sicherlich nicht bei). Macht was draus – Hauptsache, es klappt all das, was Ihr Euch wünscht. Wünscht Euch bitte viele Siege für den VfB.

Und falls es mal nicht so läuft: Haltet Euch an meinen kleinen Sohn Peter und nehmt einfach einmal eine Auszeit. Vielleicht macht Ihr den Mund dabei besser zu – es sieht schöner aus. Ich wünsche Euch ein großzügiges Christkind!

Eure Kasi